| 07.07.10 - Dr. Vischer referiert auf FDS-Usergroup-Tagung |
Dr.-Ing. Andreas Vischer, Leiter der Abteilung Brandschutz der Nordhorner LINDSCHULTE Ingenieurgesellschaft mbH, war einer der Hauptredner auf der Tagung der FDS Usergroup am 10. Juni 2010 in Berlin. Sein Vortrag „A new validated sub-model to calculate the unsteady 3-D heat transfer in structural members during fire simulations“ fand großes Interesse bei den Teilnehmern, insbesondere bei den aus den USA angereisten Hauptentwicklern des FDS-Programms (Fire Dynamic Simulator), Kevin McGrattan und Randy McDermott vom NIST. Das NIST (National Institute for Standards and Technology) ist gleichbedeutend mit dem DIN in Deutschland. Wesentliche Inhalte der Tagung waren der aktuelle Stand und die zukünftige Weiterentwicklung des FDS-Programms.
FDS ist ein Programm zur Simulation von Bränden. Die Software simuliert unter anderem dreidimensionale Strömungen auf Grundlage der Navier-Stokes-Gleichungen, den zugrunde liegenden Brandprozess und die Ausbreitung von Feuer und Brandrauch. Die Ergebnisse der FDS-Simulation können mit Hilfe von Smokeview, einem Teil des FDS-Gesamtpakets, visualisiert werden. Die Auswertungen sind sowohl zwei- als auch dreidimensional, als Standbild oder animiert darstellbar.
Die deutsche FDS Usergroup ist ein unabhängiges Forum für die deutschsprachigen Anwender des Fire Dynamc Simulator und bietet eine Plattform für einen intensiven wissenschaftlichen Austausch. Die Ergebnisse werden gebündelt an die Hauptentwickler beim NIST weitergeleitet und gehen aufgrund der guten Kontakte auf direktem Weg in die weitere Entwicklung des FDS-Programms ein.
Dr. Vischer ist Mitglied der deutschsprachigen FDS Usergroup, anerkannter Beta-Tester des FDS-Programms (Fire Dynamic Simulator) und Mitglied im FDS-Entwicklerteam beim NIST.
|
| 09.06.10 - Umsteigeanlagen richtig planen - die neuen Hinweise für den Entwurf von Verknüpfungsanlagen |
Bei der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) sind Ende 2009 die neuen „Hinweise für den Entwurf von Verknüpfungsanlagen“ erschienen. Diese ergänzen die Empfehlungen für Anlagen des öffentlichen Personennahverkehrs um die besonderen Aspekt beim Entwurf von Verknüpfungsanlagen.
Im Wesentlichen werden die Verknüpfungen zwischen Bussen und Straßenbahnen, in größeren Städten auch zu S- und U-Bahnen oder Regionalzügen einschließlich Park+Ride- und Bike+Ride-Anlagen - aus Sicht der Fahrgäste, der betrieblichen Abwicklung sowie des städtebaulichen Umfeldes - behandelt.
Mit-Autor ist Dr. Uwe Kloppe von LINDSCHULTE + KLOPPE aus Düsseldorf.
> Fachartikel aus DER NAHVERKEHR 6/2010
|
| 19.05.10 - Städtebaulich-landschaftsplanerischer Ideen- und Realisierungswettbewerb Bahnhofsumfeld Brandenburg an der Havel - 2. Preis für LINDSCHULTE+KLOPPE |
Die Gestalt- und Aufenthaltsqualität des öffentlichen Raumes einer Stadt ist für deren Entwicklung von großer Bedeutung, ebenso die Erreichbarkeit mit Hilfe der unterschiedlichen Verkehrsträger. Damit gebührt auch Bahnhöfen und ihrem Umfeld eine entsprechende Aufmerksamkeit.
Das Bahnhofsumfeld der Stadt Brandenburg an der Havel weist gegenwärtig erhebliche gestalterische und funktionale Defizite auf. Im November 2009 hat die Stadt Brandenburg an der Havel daher den städtebaulich-landschaftsplanerischen Ideen- und Realisierungswettbewerb für das Bahnhofsumfeld ausgelobt. Gefragt waren Vorschläge für die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes und dessen Verknüpfung mit der Bahnhofsvorstadt sowie eine Neuordnung der verschiedenen Verkehrsträger. Für eine Aufwertung des Bahnhofsgebäudes und eine Zwischennutzung einer Brachfläche sollten Ideen entwickelt werden.
Dem Preisgericht fiel die Entscheidung nicht leicht, hatten doch alle Arbeiten ihre Qualitäten. LINDSCHULTE+KLOPPE gehörte zu den Gewinnern des Wettbewerbs, auch wenn der Entwurf unseres Düsseldorfer Büros „nur“ auf Platz 2 gelandet ist. Herzlichen Glückwunsch!
> Weitere Informationen unter Die Stadt Brandenburg an der Havel
|
| 04.05.10 - Ingenieurmethoden im Brandschutz – Erweiterung von Brandschutzkonzepten durch computergestützte Brandsimulation |
Bei einem Brand sind nicht nur unmittelbar Menschen, Tiere und die Umwelt gefährdet, sondern mittelbar auch unternehmerische Existenzen durch Produktionsausfälle und dauerhafte Kundenabwanderung durch Negativimage sowie Lieferverzögerungen.
Mit den üblichen Brandschutznachweisen nach den formalen Anforderungen der Bauordnungen lassen sich zwar die Mindest-Schutzziele (Brandentstehung, Brandausbreitung, Rettung von Menschen und Tieren, Ermöglichung wirksamer Löscharbeiten) erfüllen. Eine individuelle, flexible und ganzheitlich wirtschaftliche Gestaltung der Brandschutzmaßnahmen bei baulichen Anlagen ist aber nicht möglich. Zudem lassen sich Nachweise der Wirksamkeit und eine Optimierung der Brandschutz-Infrastruktur, wie z.B. Lage und Geometrie von RWA, Sprinkleranlagen etc. nicht durchführen. Von Bauherren oder Architekten gewünschte Sonderlösungen, die von den üblichen Brandschutzvorschriften abweichen, lassen sich nicht individuell nachweisen.
Mit dem Einsatz von Ingenieurmethoden im Brandschutz ermöglicht LINDSCHULTE
- eine Optimierung der Brandschutz-Infrastruktur
- eine wirtschaftliche Dimensionierung der Tragkonstruktion im Brandfall
- eine flexible und kostenoptimierte Gestaltung baulicher Anlagen
- Nachweise der Aktivierung von Brandsicherheitspotenzialen bei Bestandsbauten
- eine Bestimmung realer Evakuierungszeiten
Dr.-Ing. Andreas Vischer, Leiter der neu gegründeten Abteilung Brandschutz in der LINDSCHULTE Ingenieurgruppe, ist ein anerkannter Spezialist für die Anwendung von Ingenieurmethoden im Brandschutz. Er berät fachkompetent bei allen Fragen zu dieser Thematik und zu unseren ergänzenden Leistungen im Brandschutz:
- computergestützte Brandsimulationen
- Tragwerksbemessung im Brandfall
- dynamische Evakuierungsberechnungen
- Unterstützung von Brandschutzkonzepten
> Weitere Informationen unter brandschutz.lindschulte.de
|
| 28.04.10 - Architekur-Wettbewerbe von LINDSCHULTE |
Was vielen von Ihnen möglicherweise nicht bekannt ist: LINDSCHULTE beteiligt sich zunehmend auch an vielen Architektur-Wettbewerben. Wenn auch - noch - kein 1. Platz daraus geworden ist, bekommen wir dafür von den Bauherren viel Lob. Überzeugen Sie sich doch selbst von der Qualität unserer architektonischen Entwürfe.
|
| 25.03.10 - Technische Gebäudeausrüstung bei LINDSCHULTE unter „neuer Flagge“ |
Die LINDSCHULTE Ingenieurgruppe bündelt ihre Kompetenz im Bereich Technische Gebäudeausrüstung und verlegt daher den Sitz der „LINDSCHULTE + KAPPEN Planungsgesellschaft für Gebäudetechnik mbH“ von Haren nach Nordhorn.
Herr Kappen scheidet als geschäftsführender Gesellschafter aus, die Gesellschaft wird umbenannt in LINDSCHULTE Ingenieure TGA GmbH. Als alleiniger Geschäftsführer wird Herr Dipl.-Ing. Thomas Garritsen das Unternehmen vertreten.
Ihm zur Seite steht seit dem 1. Februar 2010 als neuer Leiter der Abteilung Technische Gebäudeausrüstung Herr Dipl.-Ing. Detlef Jäkel.
Herr Jäkel hat langjährige Erfahrung als Fachingenieur für die komplette Versorgungstechnik, zuletzt als Projektleiter TGA und Fachgruppenleiter im Geschäftsbereich Technische Ausrüstung.
Er ist ab sofort für alle Fragen rund um die Technische Gebäudeausrüstung Ihr kompetenter persönlicher Ansprechpartner. Er berät Sie gerne zur Energieeffizienz und zur Wirtschaftlichkeit der Anlagen sowie des energetischen Gesamtkonzeptes. Sie erreichen ihn in Nordhorn unter der Durchwahl 05921 8844-881, mobil unter 0162 23023 81 und per E-Mail unter detlef.jaekel@lindschulte.de
Wir freuen uns auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.
Dipl.-Ing. Detlef Jäkel
arbeitete nach seinem Abschluss des Studiums Versorgungstechnik an der FH Münster in verschiedenen Planungsbüros als Fachingenieur für die komplette Gebäudetechnik, zuletzt als Projektleiter TGA und Fachgruppenleiter im Geschäftsbereich Technische Ausrüstung.
Neben seiner umfassenden Projekterfahrung in den Bereichen Heizung/Lüftung/Sanität/Klima/Kälte sowie der Erneuerbaren Energien - über alle Leistungsphasen der HOAI - hat er insbesondere Erfahrungen auf folgenden Gebieten gesammelt:
Forschung/Labore/Schulen:
• Neubau Ingenieurwissenschaftliches Forschungszentrum (Instituts- und Forschungsgebäude für angewandte Lasertechnik), Universität Bremen (Projektleitung; Ausführungs- und Genehmigungsplanung Heizungs-/ Klima-/ Sanitärtechnik)
• Aufstockung Laborgebäude für chemische Industrie, Minden (Planung und Objektüberwachung Heizungs-/Lüftungs-/Sanitärtechnik)
• Sanierung Fachräume Biologie/Physik, Gymnasium Andreanum, Hildesheim (Planung und Objektüberwachung HLSE)
• Sanierung Martin-Buber-Schule Groß-Gerau und Integrierte Gesamtschule Mainspitze Ginsheim-Gustavsburg (Entwurfs- und Ausführungsplanung Sanitärtechnik, Projektleitung)
• Sanierung Schulküche Oxford Barracks Münster (Entwurfs- und Ausführungsplanung, Objektüberwachung)
• Neubau Experimentallabor Universität Göttingen (Ausführungsplanung und Objektüberwachung HLS)
• Wissenschaftliche Bibliothek, Universität Göttingen (Entwicklungs- und Genehmigungsplanung HLS)
• Neubau Mensa Westerberg, Universität und Fachhochschule Osnabrück
Büro/Verwaltung:
• Neubau Klimatisiertes Verwaltungsgebäude in Osnabrück mit Heizen und Kühlen über Fußboden und Kühldecken durch Wärmepumpenanlage mit Erdsonden (Planung und Objektüberwachung Heizungs-/Lüftungs-/Sanitärtechnik)
• Neubau Verwaltungs- und Produktionsgebäude einschl. Betriebsrestaurant, Fa. Motorola, Berlin (Entwurfsplanung RLT-Anlagen)
• Betriebs- und Verwaltungsgebäude Gasförderung Saltfleetby, Fa. WINGAS
• Neubau Verwaltungsgebäude, Fachhochschule Osnabrück
• Sanierung und Erweiterung Volksbank Westerkappeln und Sparkasse Bockelsberg/Lüneburg
Industrie/Logistik:
• Kontrollgebäude für Erdölförderung und –aufbereitung Nakhla, Fa. Wintershall AG, Libyen (Entwurfs- und Ausführungsplanung Heizungs-/Lüftungs-/Sanitär- und Kältetechnik)
• Neubau Textilfabrik und Kunststoffwerk Heywinkel in Bramsche (Entwurfs- und Ausführungsplanung Heizung/Lüftung)
• Neubau Warenverteilzentrum Brillux in Münster (Planung und Objektüberwachung)
• Logistikzentren Fa. WIRUS, Mittweida und Linteln
• Nahwärmeversorgung Produktionsgebäude Fa. Storck
• Neubau Schokoladenentwicklung und Rohstoffanlieferung, Fa. Storck, Berlin
• Neubau Tiefkühl-Hochregallager und Logistikzentrum, Fa. Coppenrath & Wiese, Osnabrück
• Besuchereingangsbereich und Produktionshallenumbau zur Besucher-Erlebniswelt, Opel, Rüsselsheim
Feuerwehren:
• Neubau Bauhof und Erweiterung Feuerwache Unna (Ausführungsplanung Sanitär-, Heizungs-, Lüftungstechnik und Desinfektionsanlagen)
• Neubau Hauptfeuer- und Rettungswache Dorsten (Küchenplanung)
• Neubau Zentrale Feuer- und Rettungswache Gelsenkirchen (Entwurfs- und Ausführungsplanung Sanitär- und Küchentechnik, Objektüberwachung TGA)
• Feuer- und Rettungswache Haan (Vorentwurf HLS, Energiekonzept)
• Desinfektionseinrichtungen Feuerwache II, Hannover
Sonstiges:
• Sanierung Schwimmbad Münster-Hiltrup (Ausführungsplanung Heizungs-/Lüftungs-/Sanitärtechnik und Badewasseraufbereitung)
• Hotelumbau und -erweiterung auf Rügen mit Appartements, Wellnessbereich und Tagungsräumen (Planung und Objektüberwachung Heizungs-/Lüftungs-/Sanitärtechnik)
• Umbau und Erweiterung Borromäus-Hospital Leer (Entwurfs- und Ausführungsplanung, Objektüberwachung Heizungs-/Lüftungs-/Sanitärtechnik)
• Neubau Parkhotel Hagenbeck, Entwurfsplanung Lüftungstechnik für Hotel- und Wellnessbereich, Restauration und Küche, Tiefgarage
• Sanierung Wirtschaftsgebäude Marinestützpunkt Heppenser Groden, Wilhelmshaven (Entwurfs- und Ausführungsplanung RLT-Anlagen und Küchentechnik)
• Küchen-, Wohn- und Ausbildungsgebäude Fa. Wintershall, Camp Jakhira, Libyen (Entwurfs- und Ausführungsplanung Heizung, Sanitärtechnik, RLT-Anlagen und Küche)
• Sanierung Historisches Rathaus in Köln (Entwurfs-, Ausführungsplanung, Objektüberwachung RLT-Anlagen)
• Sanierung Tower Flugplatz Wunstorf (Planung und Objektüberwachung)
• Werkstätten für Behinderte, Kiel und Nienburg
• Begegnungszentrum und Pagode, Kloster Vien-Giac, Hannover
• Besucherzentrum Museum Varusschlacht, Kalkriese
• Sanierung und Neubau Diözesanmuseum, Bistumsverwaltung, Kulturforum am Dom, Osnabrück
• Sanierung unter Denkmalschutz, Pfarrhaus Suderburg
• Umbau Klosternebengebäude unter Denkmalschutz zur Tagungsstätte, Stift Börstel
• Umbau Bauernhof unter Denkmalschutz zur Jugendbildungsstätte, Lüdersburg
• Solaranlage Beckenbeheizung Schwimmbad, Magdeburg-Olvenstedt
• Altenwohn- und Pflegeheim, Bleckede und Burgdorf
• Raumschießanlage der Polizei, Diepholz
• Anbau Zimmertrakt und Neubau Wellness/Schwimmbad, Landhotel Buller, Hagen a.T.W.
• Kinozentren Filmpalast Salzwedel, Central-Theater Uelzen, Zeisehallen Hamburg
• Kindergärten Barendorf, Scharnebeck, Betzendorf, Kindertagesstätten, Stadt Hannover
• Neubau einer Außenpforte mit Diensträumen, Lkw-Schleuse und Verwaltungsgebäude für die Justizvollzugsanstalt Rheinbach (Ausführungsplanung Küchentechnik)
Verschiedene Wohn-, Geschäfts- und Ärztehäuser
|
| 18.11.09 - Parkhaus Alter Steinweg in Münster eröffnet |
Das Parkhaus am Alten Steinweg in Münster wurde am 5. November 2009 eröffnet. Mit 393 Stellplätzen wird es Münsters Parkprobleme fast vollständig lösen, so die Münstersche Zeitung. Nach fast 20 Jahren seit der ersten Idee ist die Lücke zwischen Altem Steinweg und Mauritzstraße nun geschlossen. LINDSCHULTE war durch den Münsteraner Architekten Wolfgang Kantorski mit der Planung betraut worden und hatte maßgeblichen Anteil an der Funktionalität und der termingerechten Fertigstellung.
|
| 06.10.09 - LINDSCHULTE als DVGW-Mitglied aufgenommen |
Die LINDSCHULTE Ingenieurgesellschaft wurde im Juli 2009 als ordentliches Mitglied der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. - technisch-wissenschaftlicher Verein (DVGW) aufgenommen. LINDSCHULTE erschließt sich dadurch den Zugriff auf das vernetzte Know-how des DVGW und unterstreicht zusätzlich seine Planungskompetenz für die Energiewirtschaft, die durch zahlreiche Projekte im Rahmen von Verdichter- und Gasspeicheranlagen nachgewiesen ist.
> www.dvgw.de
|
| 06.10.09 - Nachhaltiges Planen und Bauen |
Nachhaltigkeit beim Bauen heißt, Bauwerke so zu planen, zu errichten und zu betreiben, dass sie ökologisch, ökonomisch und sozio-kulturell zukunftsfähig sind. Dabei wird die Optimierung sämtlicher Einflussfaktoren über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks angestrebt – von der Rohstoffgewinnung über die Errichtung und Nutzung bis zum Rückbau.
Durch eine Optimierung des Bauwerkentwurfs, der Materialauswahl, der Baukonstruktion sowie der Anlagentechnik lassen sich diese Aspekte bereits in der Planungsphase erreichen. Gleichzeitig ist das Bauwerk so flexibel zu gestalten, dass es leicht an sich ändernde Randbedingungen der Nutzer anpassbar ist.
LINDSCHULTE bekennt sich zur Nachhaltigkeit und unterstützt Bauherren auf Wunsch bereits in der Planungsphase durch eine Optimierung der ökologischen, ökonomischen und soziokulturellen Qualität des Bauwerks.
> Weitere Informationen unter Nachhaltigkeit
|
| 06.10.09 - Energieberatung für NWO Wilhelmshaven |
Eine umfassende Energieberatung für Nicht-Wohngebäude nach DIN 18599 führte LINDSCHULTE aktuell für die Wilhelmshavener Nord-West Oelleitung GmbH durch. Begutachtet wurden die Verwaltungs-, Sozial-, Zoll- und diverse Hallengebäude. Vorrangiges Ziel war die Reduzierung des Primärenergieverbrauchs unter Berücksichtigung einer gesamten energetischen Verbesserung im Zusammenhang mit dadurch erforderlichen Instandhaltungsmaßnahmen. Die Berechnungen wurden nach EnEV 2007 durchgeführt, die neue EnEV 2009 mit nochmals erhöhten Anforderungen tritt zum 1.10.2009 in Kraft.
> Weitere Informationen auf unseren Referenzseiten
|
| 06.10.09 - Seifenkisten (by LINDSCHULTE) - Deutsche Meister 2009 kommen aus Bad Bentheim |
LINDSCHULTE engagiert sich auch im Freizeitbereich ingenieurmäßig. Neben einem Sponsoring der Seifenkistenfreunde Bentheimer Berg haben sich die Ingenieure aus Nordhorn auch Gedanken zur technischen Optimierung der schnellen Kisten gemacht. Mechanik, Aerodynamik und Bauplanung - planned by LINDSCHULTE. Herausgekommen sind High-tec-Gefährte, die auch überregional erfolgreich platziert sind. Unter anderem wurde der 12-jährige Christoph Garritsen von den Seifenkistenfreunden Bentheimer Berg 2008 Deutscher und Europameister und konnte seinen Titel 2009 in Viersen erfolgreich verteidigen. In der Juniorklasse wurde Bruder Markus (9 Jahre) ebenfalls Deutscher Meister..
> Videobeitrag von RTLregional zum NRW-Vorlauf zur deutschen Meisterschaft der Seifenkisten am 26. April 2009 in Bad Bentheim
> Zeitungsberichte der GN zum Auftakt der Seifenkisten-Saison 2009 in Bad Bentheim
> Bentheimer fährt die schnellste Kiste - Christoph Garritsen holt Europameistertitel 2008
|
| 29.07.09 - Hamelns Untergrund marode? |
Dipl.-Ing. Dirk Brunhöver ist mit daran beteiligt, Hamelns Fußgängerzone wieder trittsicher zu machen. Was zunächst nur als Einschätzung der Vor- und Nachteile einer Wiederverwendung des alten Pflasters nach einer Verbesserung des Unterbaus in der Fußgängerzone vorgesehen war, führte bislang dazu, dass weitere Untersuchungen hinsichtlich der Tragfähigkeit des Untergrundes vorgenommen werden. Unabhängig von der technischen Einschätzungen diskutiert man im „Forum Fußgängerzone“ noch kontrovers über die geplante Neugestaltung der Fußgängerzone.
> Weitere Informationen zum "Forum Fußgängerzone" beim Stadtportal Hameln
> Weitere Informationen unter DEWEZET vom 2.7.2009
> Hameln, 23.6.2009: Das Bürgerforum Hamelner Fußgängerzone hat gestern erstmals getagt. Renate Müller De Paoli berichtet... (Radiobeitrag inkl. Interview mit Dirk Brunhöver)
|
| 21.07.09 - Machbarkeitsstudie Campus-Anbindung Aachen – Stadt Aachen (VP094D) |
In Zusammenhang mit der Auszeichnung der RWTH Aachen zur Exzellenzuniversität plant die Stadt Aachen verschiedene Hochschulerweiterungen (Campus Melaten, Campus Westbahnhof sowie im Kernbereich der RWTH Aachen). Zudem ist die Ansiedelung von nationalen und internationalen Unternehmen im Umfeld der Hochschule mit direktem Verbund zu den Instituten und Forschungszentren beabsichtigt. Im Rahmen der Erweiterungsplanungen soll der bestehende Verkehr neu geordnet und für die Erschließung des Entwicklungsgebietes um ein weiteres Verkehrssystem ergänzt werden. Beabsichtigt ist die Umsetzung eines zukunftsfähigen Verkehrskonzeptes, dessen wesentlicher Bestandteil die Einführung eines innovativen, nachhaltigen und spurgebundenen Verkehrssystems sein soll, das sowohl eine Anbindung an die bestehende Schieneninfrastruktur im Bereich des heutigen Bahnhofs Aachen-West sowie des Universitätsklinikums vorsieht, als auch Perspektiven einer Anbindung des Kernbereiches der RWTH bieten soll.
Die Stadt Aachen hat daher die Lindschulte + Kloppe Ingenieurgesellschaft beauftragt, im Rahmen einer Machbarkeitsstudie die städtebaulichen, ökonomischen und verkehrlichen Aspekte einer möglichen Anbindung der Campus-Flächen (einschließlich des Klinikums) über ein hochmodernes, innovatives und eventuell automatisch gesteuertes Personenverkehrssystem zu analysieren und zu bewerten.
|
| 21.07.09 - Planung Stadteingang Lange Straße in Lünen – scape |
Die Stadt Lünen gehört zu den ausgewählten Kommunen des Förderprogramms „Standort Innenstadt NRW“. In diesem Zusammenhang wird der Stadteingang Lange Straße umgestaltet. Ziel ist die Entwicklung einer attraktiven und lebhaften „Eingangs-/Empfangssituation“ aus Richtung Süden in die Lüner Innenstadt. Im Vordergrund steht hierbei die Schaffung von Aufenthaltsqualitäten für die unterschiedlichen Nutzer. Der neu gestaltete Stadtraum soll dazu beitragen, das Ortsbild aufzuwerten und einen positiven Eindruck zu vermitteln, der das Interesse für die Innenstadt weckt.
Zur Realisierung dieser Planungsaufgabe hat die Stadt Lünen einen freiraumplanerischen Wettbewerb nach RAW 2004 mit sechs eingeladenen Landschaftsarchitekturbüros durchgeführt. Im Mai 2009 hat scape Landschaftsarchitekten, Düsseldorf, den Wettbewerb gewonnen und übernimmt die Freiraumplanung. Die Lindschulte + Kloppe Ingenieurgesellschaft plant für dieses Projekt die Verkehrsanlagen Leistungsphasen 1–7.
|
| 21.07.09 - Testkundenuntersuchung SWU Verkehr GmbH, Ulm |
Die Lindschulte + Kloppe Ingenieurgesellschaft, Düsseldorf, wurde von der SWU Verkehr GmbH in Ulm mit der Durchführung von diversen Untersuchungen zur Überprüfung der eigenen Dienstleistungs-Qualität beauftragt. Die SWU Verkehr GmbH ist unter dem Dach der Stadtwerke Ulm/ Neu-Ulm GmbH der größte Nahverkehrsanbieter in Ulm/Neu-Ulm und befördert täglich über 30.000 Fahrgäste.
Im Rahmen ihres Qualitätssicherungssystems möchte die SWU Verkehr GmbH mit Hilfe vielfältiger Untersuchungen die Qualität ihrer Dienstleistung überprüfen und optimieren. Neben Testkundenuntersuchungen wurde zudem die Qualität der Fahrzeuge, der Haltestellen und des KundenCenters „SWU traffiti“ erfasst.
Die im Mai 2009 durchgeführten Untersuchungen dienen zur Bestimmung des aktuell erreichten Erfüllungsgrades des Qualitätssicherungssystems. Auf Basis der ermittelten Erfüllungsgrade werden vorhandene Stärken und Schwächen identifiziert und ein Handlungsrahmen zur Steigerung der Dienstleistungsqualität formuliert. Als Bestandteil des Qualitätssicherungssystems sind Testkundenuntersuchungen in regelmäßigen Abständen geeignet, um eine kontinuierliche Verbesserung von Kompetenz und Qualität der Dienstleistung zu gewährleisten.
|
| 19.05.09 - Baulicher Brandschutz verstärkt |
Um das immer wichtiger werdende Thema des baulichen Brandschutzes noch besser abdecken zu können, hat LINDSCHULTE sich um einen Experten in diesem Bereich verstärkt. Herr Andreas Vischer hat sich auf „Ingenieurmethoden im Brandschutz“ und Computer-Simulationen von Brand-Ausbreitungen spezialisiert. So lassen sich insbesondere Grundrisse von Gebäuden unter Brandschutz- und wirtschaftlichen Gesichtspunkten optimieren.
|
| 06.05.09 - Auszeichnung für polnisches Projekt |
Das Projekt "Aludruckgussgießerei Lumel" unserer polnischen Tochtergesellschaft wurde im Januar 2009 mit dem 1.Preis beim Contest "Building of the Month" ausgezeichnet. Mit diesem Preis zeichnet die Lindab | Astron Gruppe die herausragenden Projekte in ganz Europa aus. Herzlichen Glückwunsch an unsere polnischen Kollegen und Kolleginnen!
> Building of the Month 09 January winners
|
| 06.05.09 - Energieberater TGA: Dipl.-Ing. Eckhard Barth |
Dipl.-Ing. Eckhard Barth hat erfolgreich die 9-monatige Weiterbildung zum "Energieberater TGA" abgeschlossen. Er ist damit befähigt, Energieeinspar-, Sanierungs- und Modernisierungskonzepte für die gesamte Anlagentechnik, Gebäudeautomation und den Baukörper unter Berücksichtigung der Energieeinsparverordnung (EnEV) sowie der Europäischen Gebäuderichtlinie für Nicht-Wohngebäude (DIN 18599) zu erstellen sowie deren Ausführung und Einhaltung zu überwachen. Er ist außerdem vom BAFA anerkannter „Vor-Ort-Energieberater“ und somit berechtigt, dort Fördermittelanträge zu stellen.
> Weitere Informationen unter Energieberatung
|
| 28.04.09 - Photovoltaik – neuer Leistungsbereich bei LINDSCHULTE |
LINDSCHULTE expandiert weiter im Bereich der regenerativen Energien.
Die Themen Umwelt und Regenerative Energien gehören schon seit längerem zum Leistungsspektrum von LINDSCHULTE. Jetzt haben wir uns um ein erfahrenes Expertenteam verstärkt, um den Bereich Regenerative Energien auszubauen und unseren Kunden auch in diesem Segment eine unabhängige Beratung und Planung zu bieten. Mit unserer neuen Abteilung Photovoltaik bündeln wir alle Leistungen rund um das Thema Solarstromerzeugung.
Der Markt für Solaranlagen ist bislang geprägt von ausführenden Firmen und Systemanbietern, die naturgemäß ihre eigenen Komponenten zum Einsatz bringen wollen. Wir sind keinem Hersteller oder Lieferanten verpflichtet. Unsere Kunden erhalten von uns - fachlich fundiert und unabhängig - die vollständige Planung einer technisch und wirtschaftlich für Ihre individuelle Situation optimierten Photovoltaik-Anlage.
> Weitere Informationen unter www.regenerative-energien.biz
|
| 17.02.09 - Kundenzufriedenheitsmessung des VRR und der DB Regio |
Die Lindschulte + Kloppe Ingenieurgesellschaft, Düsseldorf, wurde mit einer umfangreichen Erhebung zum Thema Kundenzufriedenheit beauftragt. Im Rahmen dieses Auftrages wird die Kundenmeinung in den Fahrzeugen unterschiedlicher Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU), wie z.B. DB Regio, mittels eines standardisierten Fragebogens erhoben.
Ziel der Erhebung ist die Ermittlung von validen und repräsentativen linien-spezifischen Kundenzufriedenheitswerten zur Beurteilung der Qualität der Leistungserbringung durch die EVU. Die Befragungen werden als face-to-face-Interviews innerhalb der Fahrzeuge zwischen vorgegebenen Stationen durchgeführt. Um die Fahrgäste auf dem gesamten Linienverlauf zu befragen, werden vollständige Linienfahrten zwischen den vorgegebenen Stationen durchgeführt.
Die Kundenzufriedenheitsmessungen finden im Jahresverlauf 2009 in drei Erhebungswellen statt. Die erste Befragungswelle hat vor zwei Wochen begonnen. Hierfür sind rund 30 Mitarbeiter in NRW und teilweise darüber hinaus unterwegs.
|
| 10.02.09 - Roller Möbelmarkt Celle |
In Celle entsteht soll ein weiterer Roller Möbelmarkt entstehen. LINDSCHULTE übernimmt für den Generalunternehmer die Generalplanung. Die Vorplanung ist bereits abgeschlossen, zurzeit läuft das Baugenehmigungsverfahren.
|
| 03.12.08 - Verkehrsgutachten Polizeipräsidium Düsseldorf und Parkkonzept Regierungsviertel Düsseldorf |
Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) beabsichtigt, das bestehende Polizeipräsidium am Jürgensplatz in Düsseldorf vollständig instand zu setzen und zu erweitern. Dabei ist unter anderem der Bau einer neuen Tiefgarage am Jürgensplatz erforderlich.
LINDSCHULTE + KLOPPE wird zur Vorbereitung eines Architektenwettbewerbs das zukünftige Verkehrsaufkommen des Polizeipräsidiums und des benachbarten Ministeriums für Bauen und Verkehr ermitteln.
In einem zweiten Projekt soll für das Regierungsviertel geprüft werden, wie viele Stellplätze aus verkehrstechnischer Sicht an vier Standorten maximal möglich sind. Darüber hinaus ist insbesondere die Leistungsfähigkeit des umliegenden Straßennetzes sowie der Knotenpunkte zu beurteilen. Falls erforderlich, sind Anpassungsempfehlungen zu formulieren.
|
| 03.12.08 - Passagier-Transport-System am Flughafen Frankfurt |
Die Fraport AG beabsichtigt, im Rahmen des Ausbauprogramms des Frankfurter Flughafens eine Verbindung zwischen den bestehenden Terminals und dem neuen Terminal 3 zu schaffen. Diese Verbindung soll mittels eines spurgeführten, von anderen Verkehrsmitteln unabhängigen Passagier-Transport-Systems (PTS) gewährleistet werden. Das geplante Bauvolumen für das PTS beläuft sich auf ca. 120 Mio. Euro.
LINDSCHULTE + KLOPPE obliegen seit Oktober 2008 die Überarbeitung einzelner Bereiche der vorhandenen Bauobjektplanung des PTS-Fahrweges. Aufbauend auf den bisher durchgeführten Planungen sollen nun aufgrund veränderter Rahmenbedingen verschiedene Erschließungsvarianten des Terminals 3 untersucht und dargestellt werden.
|
| 14.11.08 - Neuer Autohof Gießen-Lützellinden |
LINDSCHULTE Ingenieure + Architekten haben von der KMS Baubetreuung erneut den Auftrag zur Planung eines Autohofs inkl. der Außenanlagen erhalten. An der Ausfahrt Gießen-Lützellinden der A45 entsteht zurzeit ein neuer Autohof mit Shell-Tankstelle, Shop, Spielhalle sowie ca. 80 PKW- und 100 LKW-Stellplätzen. Planungspartner sind Mukati architecture & interior design (Innenarchitektur Betriebsgebäude), Innenarchitektin Susanne Möhring-Körber (Spielhalle) und das ingenieurbüro für gebäudetechnik dipl.-ing. ingo wessling (Haustechnik).
> Weitere Informationen unter aktuelle Projekte
|
| 23.09.08 - LINDSCHULTE + KLOPPE übernimmt Ingenieurbüro Katterbach + Schiwek |
Mit der Übernahme des Ingenieurbüros Katterbach + Schiwek konnte LINDSCHULTE + KLOPPE den Standort Düsseldorf um zwei fachlich anerkannte und bereits seit Jahren etablierte Ingenieure erweitern.
Die bisherigen Tätigkeitsfelder des Ingenieurbüros Katterbach + Schiwek liegen in den Bereichen Verkehrsplanung, Verkehrswegebau sowie Kanalbau und ergänzen somit das Leistungsspektrum von LINDSCHULTE + KLOPPE ideal. Ebenso fließen renommierte Projekte der Stadt Düsseldorf, wie z.B. die Überplanung des Aachener Platzes, die Ortsumgehung Oberbilk sowie die Verlängerung der Moskauer Straße in unser Unternehmen mit ein.
|