LINDSCHULTE geht in die Luft – Einsatz von Flugdrohnen für Ingenieurdienstleistungen

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LINDSCHULTE geht in die Luft – Einsatz von Flugdrohnen für Ingenieurdienstleistungen

Die LINDSCHULTE Ingenieurgruppe hat aktuell in eine Flugdrohne investiert, mit der neben Luftaufnahmen auch Vermessungsdaten aufgezeichnet werden können. „Das ist eine Investition in die Zukunft“, ist Ulrich Brinkmann, der gemeinsam mit Thomas Garritsen, Reiner Koopmann und Marc-Christian Vrielink die Geschäftsführung am Stammsitz in Nordhorn wahrnimmt, überzeugt.
An der Drohne ist eine Kamera installiert, die sowohl Flächenvermessungsdaten als auch Bilder von dem überflogenen Gelände produziert. „Die Technik gibt es schon länger, aber die Kombination von Vermessung und Fotografie mit Drohne für Ingenieurdienstleistungen ist neu“, erklärt Brinkmann. Die Drohne kommt bei der luftgestützten Datengewinnung von Gebäuden und Anlagen zum Einsatz. Auf diese Weise kann die Gebäudesubstanz auf Rissbildung oder Fugenausbrüche kontrolliert werden. Neben großen Flächen wie Überschwemmungsgebieten stehen bei LINDSCHULTE auch kleinere Objekte wie Kirchendächer oder Windkraftanlagen auf dem „Drohnen-Flugplan“.

Wirtschaft aktuell, Nr. 80, Oktober 2014
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