Kanalbau in Osnabrück – Vortrieb eines Schmutzwasserkanals in Innenstadt-Lage in geschlossener Bauweise unter Einsatz des Hochdruckinjektionsverfahrens HDI

Neues Bauen mit Holz
Fachbuch „Neues Bauen mit Holz“ mit LINDSCHULTE-Grünbrücke erschienen
5. November 2015
LINDSCHULTE-Geschäftsführer Thomas Garritsen referiert auf BIM-Symposium
Symposium „BIM – von der Theorie zur Praxis“ mit Thomas Garritsen am 26.11.15 in Berlin
10. November 2015

Kanalbau in Osnabrück – Vortrieb eines Schmutzwasserkanals in Innenstadt-Lage in geschlossener Bauweise unter Einsatz des Hochdruckinjektionsverfahrens HDI

Spundwand mit HDI-Sohle, durchdringendem Bestandskanal DN 400 Stz mit Betonummantelung (mittig) und Einfahrkasten (rechts), der mit einer Tonabdichtung für den Einfahrvorgang versehen wird

Spundwand mit HDI-Sohle, durchdringendem Bestandskanal DN 400 Stz mit Betonummantelung (mittig) und Einfahrkasten (rechts), der mit einer Tonabdichtung für den Einfahrvorgang versehen wird

Quelle: bi_UmweltBau 5/2015, S. 38 ff

Am Rande der Osnabrücker Innenstadt haben die Stadtwerke Osnabrück von Januar bis Mai 2015 ein rund 120 Meter langes Teilstück eines Schmutzwasserkanals (SW) in geschlossener Bauweise erneuern lassen. Beim Rohrvortrieb kam das Verfahren „Microtunneling mit Schneckenförderung“ zum Einsatz, außerdem wurde erstmals bei den Stadtwerken Osnabrück das sogenannte Hochdruckinjektionsverfahren (HDI) zum Erslen einer der insgesamt drei Baugruben eingesetzt – aus gutem Grund…