LINDSCHULTE-Gruppe sichert die Zukunft gemeinsam mit der BKW

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LINDSCHULTE-Gruppe sichert die Zukunft gemeinsam mit der BKW

Mitarbeiter der LINDSCHULTE Ingenieurgruppe bei einer Projektbegehung

LINDSCHULTE-Gruppe sichert die Zukunft gemeinsam mit der BKW

Die Gesellschafter der LINDSCHULTE-Holding haben rückwirkend zum 1. Januar 2016 ihre Geschäftsanteile an die BKW Deutschland GmbH mit Sitz in Berlin übertragen. Die BKW war ursprünglich ein reiner Energieversorger. Seit einigen Jahren baut sie neben dem Kerngeschäft den Dienstleistungssektor auf. Dazu gehört auch der Engineering- und Infrastruktur-Bereich mit dem Zielmarkt Europa. Diese strategische Entwicklung innerhalb der D-A-CH-Region (Deutschland-Österreich-Schweiz) wird zukünftig maßgeblich durch die LINDSCHULTE Ingenieurgruppe mit gestaltet, was für beide Unternehmen ein wichtiger Aspekt der Zukunftssicherung ist.

Strategischer Schritt in die Zukunft – Nachfolge und Weiterentwicklung des Nordhorner Ingenieurdienstleisters gesichert

Seit mehr als zwei Jahren beschäftigten sich die Gesellschafter-Geschäftsführer der LINDSCHULTE Ingenieurgruppe mit Hauptsitz in Nordhorn und Standorten in Aurich, Düsseldorf, Erfurt, Hannover, Meppen, Münster und Rostock bereits mit der strategischen Zukunftssicherung des Planungsbüros. Neben Konzepten einer internen Nachfolgeregelung wurden dabei auch externe Alternativen betrachtet. Im Anschluss an eine zunächst technische Zusammenarbeit legte die BKW in mehreren, immer vertrauensvolleren Gesprächen, ein strategisches und zukunftsweisendes Konzept vor, das die LINDSCHULTE-Gruppe als Fundament eines neuen, großen Ingenieurdienstleisters von höchster Qualität vorsieht.

Die bisherigen Gesellschafter-Geschäftsführer Ulrich Brinkmann, Thomas Garritsen, Reiner Koopmann und Marc-Christian Vrielink werden die Ingenieurgruppe auch weiterhin führen, am Namen LINDSCHULTE, dem operativen Geschäft sowie an den Arbeitsverträgen und -bedingungen ändert sich nichts. Sie werden in Ihrer Funktion sowohl für die Umsetzung der neuen Strategie, als auch im alltäglichen Geschäft für die bekannte Qualität und Kontinuität sorgen.

Die LINDSCHULTE-Gruppe wird „Gründungsgesellschaft“ und das führende Mitglied der D-A-CH-Region innerhalb der BKW sein. Ziel ist der Aufbau eines Ingenieurdienstleisters in Deutschland, Österreich und der Schweiz, der zukünftig zu den führenden in Europa gehören wird, insbesondere im stark wachsenden Infrastrukturmarkt. Allein in Deutschland sind in den nächsten Jahren Infrastruktur-Investitionen von gegen 300 Milliarden Euro geplant. Die BKW ist ein stabiler, wachsender und profitabler Energie- und Infrastrukturdienstleister, der europaweit aktiv ist – hauptsächlich in Skandinavien, Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und natürlich in der Schweiz. Zum wachsenden Engineering-Bereich der BKW passt die LINDSCHULTE-Gruppe perfekt. Das bietet den Mitarbeitenden auch für ihre Zukunft eine breite Palette an Möglichkeiten und Perspektiven.

Klare Positionierung und Innovationskraft „Made in Nordhorn“

LINDSCHULTE mit Hauptsitz in Nordhorn beschäftigt bereits heute an acht Standorten über 250 Ingenieure und Konstrukteure, die Projekte aller Größenordnungen in den Bereichen Infrastruktur/Umwelt, Brücken- und Ingenieurbau, Hoch- und Industriebau sowie Energy Services planen und umsetzen. Die Ingenieurgruppe, deren Anfänge in 1968 liegen, hat sich in den vergangenen Jahrzehnten prächtig entwickelt – mit Umsätzen im tieferen zweistelligen Millionenbereich. Die Übernahme wird diesen Trend nochmals verstärken und neue Perspektiven am Markt eröffnen. Gleichzeitig bildet sie auch die Basis einer gesicherten Zukunftsentwicklung für das Unternehmen und insbesondere auch für die Mitarbeitenden.

Mit Innovationen wie Building Information Modeling (BIM) oder Lean Construction und einer klaren Positionierung insbesondere im Infrastrukturbereich stellt sich der Nordhorner Ingenieurdienstleister mit der neuen Struktur den Herausforderungen der Zukunft – an der Seite eines starken internationalen Partners, was zur Sicherung der Arbeitsplätze in der Region beiträgt.

 


 

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