Stadtplanung: Lichtwelten sollen Sterkrader Bahnhof aufmöbeln | LINDSCHULTE + KLOPPE (WP)

Aktuelle LINDSCHULTE-Kundenzeitung „Journal Planung“ 13/2017 erschienen
15. Februar 2017
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22. Februar 2017

Stadtplanung: Lichtwelten sollen Sterkrader Bahnhof aufmöbeln | LINDSCHULTE + KLOPPE (WP)

LINDSCHULTE + KLOPPE Ingenieurgesellschaft Düsseldorf

LINDSCHULTE + KLOPPE Ingenieurgesellschaft Düsseldorf

Stadt lehnt die Standard-Planung der Deutschen Bahn ab. Planungsbüro ST-Freiraum erstellt mit LINDSCHULTE + KLOPPE Alternativ-Konzept für den Sterkrader Bahnhof.

Wie die Kosten bei der Umgestaltung des Bahnhofs zwischen Stadt und Bahn aufgeteilt werden, ist noch unklar. Aber was die Stadt an Stelle der von der DB Netz AG vorgelegten Standardplanung will, weiß sie seit einem Jahr. Damals gewann das Duisburger Planungsbüro ST-Freiraum von Markus Schürmann unter vier Teilnehmern den von der Stadt ausgelobten Wettbewerb. „Seine Ideen haben uns am meisten überzeugt“, sagt Manfred Flore (SPD), Stadtverordneter und Mitglied der Jury.

Drei wesentliche Ziele verfolgt Schürmanns Konzept „Lichtwelten“, das der Landschaftsarchitekt mit den Verkehrsplanern des Düsseldorfer Ingenieurbüros LINDSCHULTE + KLOPPE entwickelt hat: einen zweiten, westlichen Bahnhofsvorplatz, eine wenigstens optische Wiederherstellung der alten Achse aus Bahnhof- und Neumühler Straße und eine helle, freundliche, angstfrei zu benutzende Passage als Unterführung unter den Bahngleisen und Zugang zu den beiden Bahnsteigen…

WESTFALENPOST, 15.02.2017: Lichtwelten sollen Sterkrader Bahnhof aufmöbeln