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Ausgezeichnet – Bad Bentheim ist Bahnhof des Jahres 2019
28. November 2019
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Nordhorn | Projektingenieur (m/w/d) für Bauoberleitung/örtliche Bauüberwachung im Tiefbau
2. Dezember 2019

LINDSCHULTE Neubau – offizieller Spatenstich in Nordhorn

von links nach rechts: Bürgermeister Thomas Berling, Erster Kreisrat Dr. Michael Kiehl, Andreas Kinser (Grafschafter Volksbank), Helmut Schütman, Frank Legtenborg (beide Grafschafter Immobilienmanagement GmbH), Christa Reremoser (BKW Engineering), Marc-Christian Vrielink, Reiner Koopmann, Thomas Garritsen (alle LINDSCHULTE Ingenieurgesellschaft mbH), Thimo Weitemeier (Stadt Nordhorn), Dieter Jäckering (LINDSCHULTE Ingenieurgesellschaft mbH)

Wenn Profis planen – modernes Arbeiten

Der LINDSCHULTE-Neubau im NINO-Wirtschaftspark wird ein modernes Bürogebäude mit höchsten Ansprüchen für etwa 150 Mitarbeitende. Das Unternehmen LINDSCHULTE ist in Nordhorn bereits seit 50 Jahren fest verankert.

LINDSCHULTE-Neubau im NINO-Wirtschaftspark

In der Zentrale der LINDSCHULTE-Gruppe an der Seilerbahn in Nordhorn wird es räumlich eng, das Unternehmen wächst und die Büroplätze werden knapp. Für die mittlerweile rund 150 Mitarbeitenden ist allerdings ein Ende abzusehen: Im Oktober begannen die Arbeiten für den modernen Bürokomplex an der NINO-Allee. Am Freitag, dem 29. November fand nun der symbolische Spatenstich im NINO-Wirtschaftspark statt.

Aktuell sind die Büros in Nordhorn noch auf drei Gebäude und sieben Ebenen verteilt. In Zukunft erstrecken sich die neuen Arbeitswelten der LINDSCHULTE-Ingenieure über vier Stockwerke, konzentriert in einem modernen Gebäude. Die Pläne für den Neubau im zentral gelegenen NINO-Wirtschaftspark werden durch die LINDSCHULTE-Experten angefertigt. Die Idee: Moderne und offen gestaltete Arbeitswelten mit kurzen Abstimmungswegen unter einem Dach.

Moderne Arbeitswelten für 180 Mitarbeiter

Und es wird großzügig geplant: Etwa 150 Arbeitsplätze sind aktuell verfügbar, im LINDSCHULTE-Neubau wird mit mindestens 180 Plätzen gerechnet – mit ausreichend Luft für kommende Zuwächse und Erweiterungen. „Wir planen optimiert und wirtschaftlich – weshalb wir die ersten Planungen und Ansichten an unsere Bedürfnisse anpassen und individuell erweitern“, so Geschäftsführer Reiner Koopmann zum ambitionierten Neubau-Projekt.

Geballte Kompetenz in der Planung und Optimierung

Im LINDSCHULTE-Neubau an der NINO-Allee kommt die gebündelte Kompetenz der Ingenieure zu tragen. Das gesamte Projekt wird via Building Information Modeling (BIM) entworfen und erstellt. Dank der IT-gestützten Planungsmethode kann die gesamte Planung optimiert werden – von der Ausführung bis zur Bewirtschaftung des Bauwerks. Durch die modellbasierte 3D-CAD-Planung können Stärken und Schwächen des Neubaus unmittelbar erkannt, bewertet und korrigiert werden. Alle für das Projekt relevanten Informationen sind jederzeit abrufbar und verfügbar, das Modell wird über den gesamten Planungsprozess von allen Beteiligten mit Informationen angereichert.

Neue Zentrale im Herzen von Nordhorn

Das Vorhaben schreitet zügig voran, im Oktober begannen die grundlegenden Bodenverbesserungsarbeiten, beim offiziellen Spatenstich am 29. November bestärkt Reiner Koopmann die Entscheidung für die neue Zentrale im Wirtschaftspark im Herzen von Nordhorn: „LINDSCHULTE ist seit 50 Jahren ein fester Bestandteil der Region, hier kommen wir her und hier werden wir bleiben.“

Über LINDSCHULTE

Mit gut 400 Ingenieuren, Architekten und Generalplanern an mittlerweile 14 Standorten gehört LINDSCHULTE zu den führenden unabhängig beratenden Bauplanungsunternehmen in Deutschland. Das Unternehmen begegnet den Anforderungen an die Planung anspruchsvoller Bauvorhaben mit einem Netzwerk fachübergreifender Kompetenz und bietet eine Rundum-Betreuung des Bauherrn von der Bedarfsanalyse bis zur schlüsselfertigen Projektabwicklung – und jederzeit einen festen Ansprechpartner für absolute Sicherheit bei Kosten, Terminen und Planungen. In der mittlerweile 50-jährigen Geschichte der LINDSCHULTE-Gruppe wurden ingenieurmäßiges Denken und umweltgerechtes Handeln als oberster Grundsatz verankert – denn das Ziel sind immer bedarfsorientierte und ausgereifte Lösungen, die ökonomisch optimiert, anspruchsvoll gestaltet und ökologisch durchdacht sind.