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Kanalsanierung Mitscherlichstraße in Wilhelmshaven

Die Technischen Betriebe Wilhelmshaven beabsichtigen die Sanierung des Rathausviertels. Der von LINDSCHULTE erarbeitete Generalentwässerungsplan sieht zur Entlastung des Mischwassersystems im Bereich der Mitscherlichstraße einen Stauraumkanal vor. Aufgrund der relativ geringen Trockenwetterabflüsse und dem geringen Sohlgefälle wurde der Stauraumkanal als Drachenprofil DN 1500 hergestellt.
Die sanierungsbedürftige Mitscherlichstraße ist der erste Teilabschnitt der Sanierung des Rathausviertels. Bei der Planung der Verkehrsflächen waren zahlreiche Zwangs- und Kreuzungspunkte im innerstätischen Bereich zu berücksichtigen. Die zukunftsorientierte, dreidimensionale Kanalplanung umfasste umfangreiche Analysen der Materialwahl sowie stetige Abstimmungen mit Trägern öffentlicher Belange, um selbst unter engsten Bedingungen die Kollisionsfreiheit sicherstellen zu können.

Leistungsumfang:
Objektplanung gem. § 43, 47 HOAI

Leistungsbilder im Einzelnen:

  • Hydraulische Dimensionierung im Zuge des GEP
  • Grundlagenermittlung
  • Vorplanung
  • Entwurfsplanung
  • Ausführungsplanung
  • Vorbereitung der Vergabe
  • Mitwirkung bei der Vergabe
  • Bauoberleitung
  • Örtliche Bauüberwachung

 

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier

LINDSCHULTE
Ingenieurgesellschaft mbH
Dipl.-Ing. Dirk Brunhöver


Seilerbahn 7
48529 Nordhorn

Tel.: 05921 8844-61
Fax: 05921 8844-22
dirk.brunhoever@lindschulte.de
Alle Referenzen
  • Bei der Sanierung der Mischwasserkanalisation in der Mitscherlichstraße in Wilhelmshaven kamen Flowtite GFK-Rohre und -Schächte mit profilierter Sohle im Drachenprofil zum Einsatz. Foto: Ambiblu (Amiantit Germany GmbH)/Michael Stephan
  • Aufgrund des vergleichsweise geringen Gewichts der Bauteile konnte vor Ort mit leichtem Baugerät gearbeitet werden. Foto: Ambiblu (Amiantit Germany GmbH)/Michael Stephan
  • Die Profilierung trägt dazu bei, dass Frachtstoffe auch bei geringen Abflussmengen befördert werden und eine mögliche Geruchsbelästigung weitestgehend vermieden wird. Foto: Ambiblu (Amiantit Germany GmbH)/Michael Stephan
  • Eine extreme Passgenauigkeit der gelieferten Produkte hat ebenfalls dazu beigetragen, dass Fugen und Spalten auf ein Minimum reduziert wurden. Foto: Ambiblu (Amiantit Germany GmbH)/Michael Stephan
  • Blick in die fertige Haltung. Foto: Ambiblu (Amiantit Germany GmbH)/Michael Stephan
  • Neben den GFK-Rohren wurden fünf große Schachtbauwerke im Bereich der Mitscherlichstraße neu gesetzt. Foto: Ambiblu (Amiantit Germany GmbH)/Michael Stephan
  • Auch die GFK-Schachtbauwerke wurden in einem Stück gefertigt. Ihre Ausgestaltung und Funktionalität richtet sich nach den Erfordernissen am Einsatzort. Foto: Ambiblu (Amiantit Germany GmbH)/Michael Stephan