Standort
Im Zuge des Ausbaus der Radinfrastruktur in Kleve wurde entlang der Wasserstraße „Spoykanal“ eine Radwegradiale ergänzt, die das Gewässer „Tweestrom“ mittels einer Radwegbrücke querte. Als Radvorrangroute verband sie die Klever Innenstadt über das Hochschulgelände mit den Gewerbegebieten und den außenliegenden Ortsteilen. Die Streckenlänge betrug insgesamt rund 1,5 km.
Kernbestandteil des Projekts war die Radwegbrücke mit einer Spannweite von etwa 28 m, die als sichere und leistungsfähige Querung des Gewässers „Tweestrom“ diente. Mit dem Vorhaben wurden die Ziele des Mobilitätsentwicklungskonzepts weiter vorangetrieben und die Attraktivität des Radverkehrs nachhaltig gestärkt. Gleichzeitig leistete das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des fortgeschriebenen Klimaschutzfahrplans von 2019 durch die Reduzierung von CO₂- und Lärmemissionen.
Projektüberblick
| Gesamtkosten Los 1 Radweg | 2,6 Mio. EUR netto |
| Gesamtkosten Los 2 Radwegbrücke | 597,0 Tsd. EUR netto |
| Gesamtbaukosten Los 3 Verbau | 287,0 Tsd. EUR netto |
| Gesamtlänge | 1,5 km |
| Länge Radwegbrücke | 28 m |
| Zeitraum | 10/2024 - heute |
Unsere Leistungen
Wir begleiteten das Projekt mit folgenden Leistungen:
- Los 1 Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 5-8
- Los 2 Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 5-8
- Tragwerksplanung Lph 5-6
- Los 3 Verbau Ingenieurbauwerke Lph 5-8
- Tragwerksplanung Lph 5-6
- örtliche Bauüberwachung
Kontakt
Wenn Sie Fragen zu diesem Projekt haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.